Montag, 9. Mai 2016

Eine neue literarische Berühmtheit

FÜHL DICH BERN!

Mai 1952

Willkommen Leser! Heute werden wir über Literatur sprechen, weil wir über einem neuen Schriftsteller sprechen müssen. Er hatte die Schweiz mit seinen Werke fasziniert und er wird auch die Welt bald bezaubern. Warum ist er so populär? Sind Kriminalromane nicht normal und langsam heutzutage? Im Gegenteil sind Krimis beliebt und immer unterhaltsam! Aber warum ist dieser Schriftsteller so speziell? Meiner Meinung nach ist er so bekannt und einzig, weil sein erstes Buch eine echte Geschichte ist. Ist das, nicht erstaunlich?!

Der Schriftsteller behauptet, dass er hatte die Geschichte aus dem Detektiv sich selbst gehört. Hans Bärlach ist jetzt tot - möge er in Frieden ruhen - weil er den Krebs hatte, aber er war ein sehr wichtiger Detektiv und Kommissar aus Bern. Der Schriftsteller sagte, dass Bärlach alles über seinem letzten Fall erzählte, weil er wollte, dass Leute die Wahrheit wissen. Der Schriftsteller hatte Bärlach und einen anderen Polizist (Tschanz) in der Untersuchung kennengelernt, denn er hatte einen Verdächtigen gekannt. Deshalb wollte der Detektiv mit dem Schriftsteller später sprechen, und der Schriftsteller hatte den Vorschlag offenbar angenommen.

Später schrieb der Schriftsteller "Den Richter und seinen Henker." Er hatte die Namen von den Leuten verändert, aber sie sind basierend auf tatsächlichen Personen. Offensichtlich handelt das Buch von Bärlach, aber der Schriftsteller hatte viel über Moral und Gerechtigkeit enthalten auch. Ich will nicht, um die Geschichte zu ruinieren, aber es ist sehr interessant und kompliziert.  Die Charaktere sind auch interessant, aber manchmal ein bisschen Klischee und voraussagbar. Aber das ist auch wahr in das wirkliche Leben, nein? Nicht alle sind außergewöhnlich und Leute sind normalerweise üblich. Jedoch sind die Charaktere von "Dem Richter und seinem Henker" oft komplex. Ich bin sicher, dass Leser die echte Geschichte von Bärlachs Leben lieben werden.

Dieser Schriftsteller schreibt jetzt ein anderes Buch, das auch über Detektiv Bärlach ist. Aber dieses Buch ist nicht eine echte Geschichte, und der Schriftsteller hatte neue Charaktere und eine neue Handlung geschaffen. Nachdem "Der Richter und sein Henker" so erfolgreich war, hatte der Schriftsteller entschieden, dass er ein anderes Abenteuer von Bärlach schreiben wollte. Diesmal wollte er, ein bisschen über dem Zweiten Weltkrieg zu enthalten. Dieser Zeitraum ist eine wichtige Gelegenheit für Leute, über ihrer Haltung im Krieg zu nachdenken. Somit schreibt der Schriftsteller über einem Arzt, der in einem Konzentrationslager arbeitete, und Bärlach muss ihn besiegen. Ich habe das Buch nicht gelesen, weil der Schriftsteller es nicht fertig hatte, aber ich denke, dass diese Handlung symbolisch ist. Leute will den Krieg vergessen und Bärlach ist verantwortlich für, einen Nazi zu verhaften! Ich bin gespannt auf, "Den Verdacht" bald zu lesen. 

Ich genoss mein Interview mit dem Schriftsteller. Er war intelligent und interessant, und unsere Unterhaltung war anregend. Weil ich eine literarische Schwärmerin bin, es war eine Ehre, mit dem Schriftsteller zu sprechen. Ich schlage vor, dass jeder "Den Richter und seinen Henker" liest, und wir müssen "Den Verdacht" auch lesen, wenn es verfügbar später in diesem Jahr ist. 

Willkommen zu der schweizerische literarische Szene, Herr Dürrenmatt. Wir sind erfreut, Sie hier mit uns zu haben. 




Dienstag, 26. April 2016

Der überraschende Schluss?

Der Richter und sein Henker, Kapitel 20 & 21

Ich war nicht erstaunt, dass Tschanz der Mörder war. Ich lese vielleicht zu viel Agatha Christie und Arthur Conan Doyle, aber ich habe vorausgesehen, dass Gastmann den Mörder konnte nicht sein. Das würde zu einfach, nein?

Ich habe vermutet, dass Tschanz der echte Verbrecher war. Aus diesem Grund habe ich über die Beziehung zwischen ihn und Anna so viel gefragt. Ist es nicht seltsam, dass Tschanz die Frau der Toten Schmied heiraten wollte? Es war klar, dass Tschanz Schmied wollte sein. Er wollte "seinen Erfolg, seinen Posten, seinen Wagen und seine Freundin." Es war sehr geeignet für Tschanz, Gastmann für den Mord zu vorwerfen.


Kapitel 20 hat uns gezeigt, dass Bärlach seinen Weg verloren hat. Meiner Meinung nach war der Polizist nie ganz gut, weil er die Wette mit dem Teufel gemacht hat. Gastmann war ein Verbrecher, dass ist wahr, aber die Wette meint, dass Bärlach schlecht war auch. Er hat vielleicht ein gutes Motiv, aber Bärlach hat mit Leben gespielt. Er hat ermutigt, Gastmann die Morde zu begehen, weil Gastmann natürlich die Wette gewinnen wollte. Und danach hat er Tschanz ermutigt, Gastmann zu töten. Tschanz war offenbar ein schlechter Mann auch, aber er war eine Spielfigur für Bärlach, und seinen Selbstmord am Ende hat mich betrübt.


Meiner Meinung nach war Bärlach beide der Richter und der Henker. Wer ist der Mörder jetzt? 

Samstag, 16. April 2016

Red John, der teuflische Erzfeinde

"The Mentalist" ist meine Lieblingsfernsehsendung, weil sie eine klassische Kriminalgeschichte ist. Patrick Jane ist der schlaue Protagonist, der viele Fälle untersucht und viele Verbrecher verhaftet. Er arbeitet mit den CBI (California Bureau of Investigation) und Agent Teresa Lisbon, wer seine Vorgesetzte ist. Jane hat den CBI beigetreten, weil Red John, der ein schändlicher Serienmörder ist, seine Frau und Tochter ermordet hat, und Jane will helfen, ihn zu verhaften.

Red John und Jane haben eine sehr komplizierte Geschichte. Jane war ein falscher Medium, wer unehrlich und skrupellos war. Manchmal hat er die Polizei mit ihren Fällen geholfen. Bevor Red John seine Familie ermordet hat, hat Jane den Serienmörder erwischen versucht. Er hat Red John stumm und kümmerlich genannt, und Red John hat Rache gewollt. Aus diesem Grund hat er Angela und Charlotte Jane umgebracht. Infolgedessen hat Jane den CBI beigetreten, damit würde er den Serienmörder verhaften können. Jane hat Red John während zehn Jahre verfolgt, weil er seine echte Identität nicht gewusst hat. Am Ende hat er den Mörder entdeckt. Aber ich möchte die Geschichte nicht ruiniert!

Und warum gibt es so viele Erzfeinde in der Literatur und in anderen Medien? Ich denke, dass diese Typen von Geschichten so populär sind, weil Leute gute Endungen mögen. Sie lieben Erzfeinde, weil sie oft bewähren, dass Gute gewinnen kann. 


Dienstag, 12. April 2016

Ein toter Hund und eine mysteriöse "G"

Der Richter und sein Henker, Kapitel 5 und 6

Der Hund ist tot! Ist William deprimiert? (Das war mein erster Gedanke.)

Aber dieser Hund war nicht ein guter Hund. Er war grausam und gefährlich, und er hat Bärlach angegriffen. Aus diesem Grund hat Tschanz den Hund geschossen. Der Hund von Gastmann ist ein bisschen ähnlich zu dem Hund aus "Der Hund von Baskerville." Ich habe die Hunde gleich gefunden, weil sie waren erschreckend und vielleicht ein bisschen unrealistisch. Aber es war logisch, dass Tschanz den Hund erschossen hat, Bärlach zu retten. Meiner Meinung nach war es unlogisch, dass Bärlach keine Waffe hatte. Was ist ein Polizist ohne eine Waffe? Ich weiß, dass Waffenrecht ein umstrittenes Thema ist, aber ich denke, dass Waffen wesentlich für einen Polizist sind. Tschanz hatte das Recht, den Hund zu schießen.


Der Teil der Geschichte über "G" ist ein bisschen kompliziert. Wir wissen, dass Schmied hat "Gs" in seinem Taschenkalender geschrieben, aber wir wissen nicht warum. Tschanz glaubt, dass "G" für den Name "Gastmann" steht, aber es kann auch für "Gendarmerie" stehen. Gastmann ist ein interessanter Mann, weil er ein reicher Philosoph ist. Und wer hat über reichen Philosophen gehört? Er hat auch ein aggressiver Rechtsanwalt, der nicht erlaubt hat, Bärlach und Tschanz mit seinem Vorgesetzte zu sprechen. Gastmann hat viele Partys mit vielen Gästen, und Schmied ist vielleicht in einer Party gegangen. Was hatte Gastmann mit dem Mord? Ich bin gespannt auf die Wahrheit zu finden.


Freitag, 18. März 2016

Jakob der Lügner

Ist eine Notlüge keine Lüge? Wann ist es akzeptabel, eine Notlüge zu sagen? Ist es jemals richtig, dass zu tun? Meiner Meinung nach ist eine Lüge immer eine Lüge, aber ich weiß, dass manchmal der Lügner denkt, dass eine Lüge notwendig ist zu sagen. Aber warum kann eine Lüge notwendig sein? Vielleicht will der Lügner jemandem helfen, oder er glaubt, dass er hilfreich mit der Lüge wird sein. Zum Beispiel sagte Jakob, dass er ein Radio hatte. Das würde sehr wichtig für die Juden des Ghettos sein, denn sie wollten wissen, wo die Alliierten waren. Aus diesem Grund hat Jakob die Lüge gesagt, weil er seine Freunde glücklicher machen wollte. 


 War die Hoffnung genug? Am Ende des Films waren die Juden zu Konzentrationslager gegangen. Hatte Jakob ihre Leben wirklich verbessert? Ich glaubt, dass ich würde die Wahrheit wissen wollen, ob ich in einer ähnlichen Lage war. Aber ich glaube auch, dass die Lüge die Juden mehr Hoffnung gegeben hatte. Eigentlich hatte Jakob sich geopfert, damit seine Freunde glücklich sein konnten. Er wagte sein Leben für die anderen Juden, weil er viele Lügen ausgebreitet hatte und die Nazis könnten ihn für das, zu festnehmen. Ich denke, dass Jakob ein echter Held ist.

Der Film war nicht so schwierig zu verstehen, weil die Schauspieler nicht so schnell gesprochen haben und ich habe auch gedacht, dass das Vokabular nicht so kompliziert war. "Jakob der Lügner" gefällt mir sehr gut!


Donnerstag, 17. März 2016

USW 4: Der Nanny

Heute Abend bin ich mit Brenton ins Filmabend gegangen. Wir haben "Den Nanny," der ein deutscher Film ist, gesehen. Das Ereignis war sehr kühl, weil der Deutsche Club Meeting Street Cookies, die sehr lecker sind, gekauft hatte. Wir haben Deutsch gesprochen und einen interessanten Film gesehen. Es war sehr Spaß!

Der Film handelt von einer Familie, die nicht so viele Zeit zusammen verbringen. Die Mutter war gestorben und die Vater war zu beschäftigt mit seiner Arbeit, damit die Kinder einsam und renitent waren. Winnie und Theo waren scheußlich zu allen Kindermädchen und sie hatten ihren Arbeit mit der Familie gekündigt. Alle war sehr schwierig am Anfang, aber Rolf, der neue Nanny, hat endlich ein guter Freund für die Kinder geworden. Rolf hat auch dem Vater, Clemens, geholfen, weil er hat gemerkt, dass seine Kinder am wichtiger sind.

Der Film war ein bisschen seltsam, aber ich habe die Erfahrung gemocht!


Mittwoch, 16. März 2016

Kunst oder Propaganda?


Die Manipulation der Musik durch die Nazis im Zweiten Weltkrieg


Ein Plakat von entarteter Musik
(http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/)
Musik war nicht nur ein Typ Kunst während des Zweiten Weltkrieges in Deutschland. Sondern sie war auch eine wirksame Form der Propaganda für das Nazi Regime, das seine Weltanschauung fördern wollte. Weil Deutschland bekannt für begabte und wunderbare Komponisten war, waren die Nazis besorgt, dass die reine und klassische deutsche Musik von modernen und neuen Trends zerstört werden würde.[1] Aus diesem Grund hatte Alfred Rosenberg den Kampfbund für deutsche Kultur vor dem Anfang des Krieges gegründet.[2] Der Zweck des Kampfbundes war, entartete Musik einzuschränken und zu beseitigen. Die sogenannte entartete Musik war Teil der großen Kampagne gegen entartete Kunst, in der die Regierung "entartete" Kultur verbot. Nachdem Hitler 1933 Kanzler geworden war, gründete Joseph Goebbels die Reichsmusikkammer.[3] Diese neue Nazi Institution wollte die Nazi Ideologie auch in der Musik umsetzen, weshalb sie zum Beispiel Jazz und jüdisches Liedgut verbot. Die Reichsmusikkammer verdammte offiziell Swing Musik, aber die Nazis benutzten auch die beliebte Musik, um Hitlers Ideologie zu verbreiten. Dazu schufen die Nazis eine Swing Band, die "Charlie and his Orchestra" hieß.[4] Die Band sang bekannte amerikanische Lieder, aber mit abgeänderten Liedtexten. Zum Beispiel hatten sie das Lied "You're Driving Me Crazy" von Walter Donaldson über Winston Churchill gesungen. Ein paar der Liedtexte folgen hier: "Here is Winston Churchill's latest tear-jerker: Yes, the Germans are driving me crazy / I thought I had brains / But they shot down my planes..."[5] (https://www.youtube.com/watch?v=A3Th8nv90gU) Sie sind offenbar satirisch und propagandistisch. 

Die Reichsmusikkammer erforderte, dass alle deutschen Musiker Mitglieder wurden, aber viele wurden abgelehnt, und das bedeutete ein professionelles Verbot.[6] Als Folge davon war es vielen jüdischen Künstlern, die Deutsche waren, verboten, Musik in den Konzerthäusern zu spielen. Schließlich waren alle jüdischen Musiker von allen Orchestern entfernt, wie zum Beispiel den Berliner Philharmonikern.[7] Glücklicherweise hatten die Juden ihre eigene Institution, den Jüdischen Kulturbund, gegründet. Obwohl Juden in deutschen Konzerten nicht vorführen konnten, hatten sie jüdische Konzerte, die für andere Juden waren, gefördert.[8] Die Nazis schadeten auch jüdischen Musikern in Österreich und in den Wiener Philharmonikern und mittlerweile weiß man, dass dreizehn Juden aus dem Orchester ausgeschlossen wurden.[9] Zusätzlich wissen wir jetzt, dass das bekannte Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker eine propagandistische Nazi Strategie war.[10]
           

Der Wiener Philharmonikern
(http://www.theguardian.com/music/2013/mar/11/vienna-philharmonic-nazi-secrets)

Ein Konzert (Adolf Hitler sitzt in der ersten Reihe)
(http://fcit.usf.edu/holocaust/arts/musreich.htm)

Der Berliner Philharmonikern
(http://www.yadvashem.org/yv/en/education/newsletter/17/reich_music.asp)


Ein SS Konzert
(http://www.yadvashem.org/yv/en/education/newsletter/17/reich_music.asp)
Die Nazis förderten klassische und arische Musik und hatten viele Konzerte in Deutschland und in Österreich.[11] (https://www.youtube.com/watch?v=MLJUjK2l6uU - aus der dritten Minute)  Hitler hatte viele klassische Komponisten geliebt, aber Wagner war sein Lieblingskomponist, und es gibt jedes Jahr die Bayreuther Festspiele ihm zu Ehren.[12] (https://www.youtube.com/watch?v=bOUcrahvB24#t=18) Im Zweiten Weltkrieg kontrollierten die Nazis das Bayreuth Konzert, damit sie Konzerte für die Soldaten und Offiziere haben konnten. Zusätzlich hatten die Berliner Philharmoniker viele Konzerte für die Nazis veranstaltet. Das Berliner Orchester wurde in dieser Zeit das "Reichsorchester” genannt und es spielte für viele Nazi-Kongresse und -Treffen.[13] Wichtige Offiziere mussten normalerweise in diese Ereignisse gehen, weil sie zentral für Hitlers Kampagne waren. Das "Horst Wessellied" (https://www.youtube.com/watch?v=3mp4aOABbsI) und "Deutschland Deutschland über alles" (https://www.youtube.com/watch?v=VeBYqL8nuSw) waren populär unter den Nazis und Soldaten durften an der Front diese Lieder singen.[14] Leider hatte die Nazi Grausamkeit auch Musik für Gefangenen Konzentrationslager ruiniert. Zum Beispiel mussten örtliche Musiker oft für die Schutzstaffel spielen. Viele Konzentrationslager hatten ihre eigenen Orchester, die mussten auch für die Offiziere spielen.[15] Musik war überraschenderweise auch eine Foltermethode, weil Gefangene oft gezwungen waren, Musik zu spielen, während sie geschlagen wurden. Musik wurde auch gespielt während Erschießungen und Exekutionen.[16] 



Das Bayreuthes Festspielhaus
(http://www.wagneroperas.com/indexwagnerbayreuthreich.html)

Es scheint vielleicht unwahrscheinlich, aber Musik war eine mächtige Waffe für Hitler und die Nazis. Mit Musik konnten sie ihre giftige und gefährliche Ideologie verbreiten und die Identitäten von Juden und anderen Gruppen unterdrücken. Glücklicherweise ist Musik auch ein Symbol für Hoffnung und Freiheit, und die musikalische Propaganda von den Nazis hat im Zweiten Weltkrieg diese Bedeutung von Musik nicht ausradiert.

Bibliographie


[1] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/
[2] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/rosenberg-alfred0/
[3] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/
[4] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/jazz-under-the-nazis/
[5] http://www.historyextra.com/feature/nazi-germany/hitler%E2%80%99s-jazz-band-how-nazis-used-swing-propaganda
[6] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/reichskulturkammer/
[7] https://www.wsws.org/en/articles/2007/12/reic-d18.html
[8] http://www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=32860
[9] http://www.theguardian.com/music/2013/mar/11/vienna-philharmonic-nazi-secrets
[10] http://www.theguardian.com/music/2013/mar/11/vienna-philharmonic-nazi-secrets
[11] http://fcit.usf.edu/holocaust/arts/musreich.htm
[12] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/wagner-richard/
[13] https://www.wsws.org/en/articles/2007/12/reic-d18.html
[14] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/
[15] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/
[16] http://holocaustmusic.ort.org/politics-and-propaganda/third-reich/